Hörbuch 'Lavendelgarten' von Lucinda Riley

The Name of the Wind: Kingkiller Chronicles, Day 1

Hörbuch Inhalt

KRITIKERSTIMMEN:

"The originality of Rothfuss's outstanding debut fantasy, the first of a trilogy, lies less in its unnamed imaginary world than in its precise execution...As absorbing on a second reading as it is on the first, this is the type of assured, rich first novel most writers can only dream of producing. The fantasy world has a new star." (Publishers Weekly, Starred Review)
"Fantasy readers-a notoriously discerning group-tend to dole out praise judiciously, which makes the reception of The Name of the Wind, the first volume in Patrick Rothfuss's The Kingkiller Chronicle, that much more remarkable. Critics are already throwing around comparisons to some of the biggest names in fantasy, including George R. R. Martin, Tad Williams, the recently deceased Robert Jordan, and even Tolkien. (Bookmarks Magazine)
"New fantasy authors are usually overhyped, and it's rare to find one who writes with such assurance and narrative skill right from the start. I was reminded of Ursula LeGuin, George R. R. Martin, and J. R. R. Tolkien, but never felt that Rothfuss was imitating anyone. Like the writers he clearly admires, he's an old-fashioned storyteller working with traditional elements, but his voice is his own. I haven't been so gripped by a new fantasy series in years. It's certain to become a classic." (Lisa Tuttle, The Times)


BESCHREIBUNG


"My name is Kvothe. I have stolen princesses back from sleeping barrow kings. I have burned down the town of Trebon. I have spent the night with Felurian and left with both my sanity and my life. I was expelled from the University at a younger age than most people are allowed in. I tread paths by moonlight that others fear to speak of during the day. I have talked to God's, loved women and written songs that make the minstrels weep. You may have heard of me."

So begins a tale unequaled in fantasy literature - the story of a hero told in his own voice. It is a tale of sorrow, a tale of survival, a tale of one man's search for meaning in his universe, and how that search, and the indomitable will that drove it, gave birth to a legend.

©2009 DAW Trade; (P)2009 Brilliance Audio, Inc.



Autor: Patrick Rothfuss
Sprecher: Nick Podehl
Spieldauer: 27 Std. 58 Min. (ungekürzt)
Bewertung:  4.6 (135)
Audioinhalt: Hörbuch
Anbieter: Brilliance Audio
Veröffentlicht: 2009

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Hörerrezensionen (15)

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Die hilfreichsten Hörerrezensionen


 So muss Fantasy sein!

von matraque aus Dresden, Deutschland am 13.03.2010

Ein inzwischen gebrochener legendärer Held, der seine Lebensgeschichte erzählt, klingt erstmal trivial, ist es aber nicht. Dies liegt an der stilistischen Klasse des Autors, der detailliert ausgearbeiteten Welt und an der hervorragend durchdachten Geschichte dieses ersten und bislang einzigen Teils einer Trilogie, von der man noch einiges erwarten kann. Zu einem wahren Meisterwerk der Literatur wird diese Geschichte jedoch durch ihre Bezüge auf unsere Welt, was nebenbei durch hochintelligente Äußerungen u.A. in den Themen Musik, Liebe, Kunst und Bildung geschieht. Sympathische vielschichtige und auch finstere Charaktere und eine elegante Rahmenhandlung runden das Ganze zu einem perfekten Erlebnis ab.
Der Sprecher wirkt gelegentlich für meinen Geschmack etwas zu jung, macht seine Sache aber gut.
Fazit: Besser geht's nicht.

3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

 Verdienter Hype?

von Kid Khan aus Deutschland am 15.11.2012

Irgendwie kann ich mich dem allgemeinen Hype um dieses Buch nicht so recht anschließen. Es ist eine hübsche Fantasy Story, ja, es ist ausladend und detailliert, es ist durchdacht und handwerklich fein konstruiert, aber doch von der oft verwandten Vokabel "Meisterwerk" in meinen Augen ein Stück weit entfernt.

Vielleicht liegt es daran, dass ich mit Kvothe nie richtig warm geworden bin. Er ist mir zu gut, er kann zu schnell zu viel, er ist zu sehr Held mit künstlich hinzugefügten Ecken und Kanten. Der Ansatz der Geschichte versucht das aber zu verstecken, es ist zu wenig Fantasy, zu realistisch - gerade auch was die Wissenschaftlichkeit der Magie angeht -, um Kvothe mit der Sicht auf einen Superhero zu betrachten. So entglitt er meinem Wohlwollen immer wieder, wenn die nächste bisher unerwähnte meisterhafte Fähigkeit aus dem Hut gezaubert wurde.

Möglicherweise liegt es aber auch ein wenig am Vorleser und der verwandten Erzählweise. Kvothe (gesprochen wie "quoth"=altenglisch für "er sprach", bin ich der einzige, der das ein bisschen lame findet?) erzählt das gesamte Buch in wörtlicher Rede. Gelegentlich wird in diese Zeitebene zurück geblendet für einige kommentierende Anmerkungen oder noch nicht wirklich einzuordnende Cliffhanger. Nick Podehl scheint diesem Umstand Rechnung tragen zu wollen, indem er die beschreibenden Erzählpassagen in Kvothe's wörtlicher Rede so vorträgt, als erzähle er eine Gruselgeschichte am nächtlichen Lagefeuer. Alles ist irgendwie überbetont, Vokale werden viel zu oft in die Länge gezogen ("she had loooong, daaaark hair"), das hat sehr schnell angefangen zu nerven. Dialoge hingegen spricht Podehl indes fantastisch: wunderbare Dialekte, viele Stimmfarben und super Charakterbildung, erstaunlich für einen so jungen Kerl.

Sicherlich ein lesens-/hörenswertes Buch, ja, auch ein gutes Buch, dass es wert ist, die folgenden Teile zu erforschen. Den Enthusiasmus, den (nicht nur) hier viele an den Tag legen, der fast an popstar fandom erinnert, kann ich jedoch nicht nachvollziehen. Und Vergleiche mit Martin/Williams/Jordan/Tolkien scheinen mir doch eher der Marketingabteilung der Verlegers entsprungen zu sein, als tatsächlich durch die Qualität des Buches indiziert.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

 Sehr gute Fantasy...mal anders

von Kai aus Mandelbachtal, Deutschland am 24.05.2011

The Name of the Wind hat mich absolut überzeugt. Fantasy mal aus einer ganz andere Sicht, nämlich einer Retrospektive eines Mannes, von dem man nur weiß dass er große Dinge vollbracht hat und für einen Krieg verantwortlich ist. Nach und nach erfährt man mehr über Kvothe, the bloodless, einen Jungen dem lernen so leicht fällt wie atmen und der doch alles verliert. Die Story ist sehr Fantasy untypisch da die "Magie" sehr "wissenschaftlich" erklärt wird, und selbst Elemente wie Drachen auf eine herrlich unmystische Art und Weise regelrecht glaubhaft gemacht werden.

Absolut hörenswert, vor allem da man denkt, Kvothe würde selbst vorlesen, der Sprecher macht eine gute Figur.

2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

 

Neueste Hörerrezensionen


 Das Beste was ich kenne

von Orhan aus Heidelberg, Deutschland am 14.12.2012

Ich höre sehr gerne Hörbücher, speziell Fantasy, nach Möglichkeit in Englisch. Name of the Wind und das Folgebuch Wise Man`s Fear ist so ziemlich das beste was ich bisher gehört habe. Ich habe mehr als 60 Hörbücher von Audible gehört, aber Patrick Rothfuss schreibt in einer Liga für sich. Ich kann es jedem, der dieses Buch nicht kennt, nur wärmstens empfehlen. Auch der Sprecher macht seine Sacher außergewöhnlich gut.
Es gibt nicht wirklich viel richtig gute Fantasy, aber wenn man sich für dieses Genre interessiert, kommt man an Name of the Wind nicht vorbei.

0 von 0 Hörern fanden diese Meinung hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

 Great beyond words!

von TellAtale aus Deutschland am 22.11.2012

The first part of a truely great story. If you love coming of age novels, this one will be a treat! Let Nick Podehl lead you into a world of magic and mysteries.
At the end you will be sad, because you only had 27 hours of listening.
Thank God this is the first of many. Enjoy!

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 einfach packend

von moorwackler aus Leutenbach, Deutschland am 22.08.2012

Was kann ich noch sagen, was nicht schon gesagt wurde?
Eine absout faszinierende Erzählung. Dies ist eine "Biographie" wie ich sie mir gerne anhöre. Wie im richtigen Leben auch gelingt der Hauptfigur nicht immer alles. Auch wird nicht das Klischee eines armen Waisenjungen, der es zu Reichtum schafft, ausgereizt. Höhen und Tiefen eben. Doch immer habe ich mir die Frage gestellt, wie die momentane Situation wohl gelöst wird.
Abwechslungsreich ist auch, dass man zwischendrin immer wieder in die (Erzähl-) Gegenwart zurückgeholt wird. So wird man doch immer wieder aufgeweckt. Ob diese Szenen irgendwie wichtig für den Gesamtkontext sind habe ich noch nicht herausgefunden - aber unterhaltsam sind sie auf jeden Fall.

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