Jamey. Das Kind, das zuviel wusste
BESCHREIBUNG
Der siebzehnjährige Jamey leidet unter Wahnvorstellungen. Verzweifelt wendet er sich an den Psychologen Alex Delaware, doch bevor der ihm helfen kann, ist Jamey verschwunden. Gefunden wird er schließlich an einem Tatort - neben zwei schrecklich zugerichteten Leichen und mit einem Messer in der Hand. Delaware versucht, Jameys Geheimnis zu ergründen und merkt viel zu spät, dass er in ein Wespennest gestochen hat...
Dies ist die ungekürzte Hörbuchfassung des spannenden Thrillers von Jonathan Kellerman.
(c) und (p) 2009 Lübbe Audio
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Die hilfreichsten Hörerrezensionen
Schwaches Buch mit noch schwächerem...
von
ralphjelinski
aus
Remigen, Schweiz
am
21.05.2009
Leser. Habe selten einen so statischen Leser gehört - wäre ideal als Stimme für ein TomTom. Die Geschichte ist zu langatmig und vorhersehbar.
12 von
13 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Laaangatmig
von
Sabine
aus
Dettingen, Deutschland
am
24.05.2009
Schade, ich hatte mir ein umfangreiches spannendes Krimierlebnis versprochen, tatsächlich aber wird das Buch nur deshalb umfangreich, weil es so langatmig und teilweise langweilig geschrieben ist. Die ganze Krankengeschichte von Jamey wird dermaßen oft erörtert und psychiatrische Einzelheiten so detailliert beschrieben, wie es einen Laien wohl kaum interessiert. Es tauchen Fachbegriffe auf wie 'tardive Dyskinese hervorgerufen durch eine colinergische Blockade' was immer das auch sein mag, es ist meiner Meinung nach überflüssig. Bewundernswert an dieser Stelle vielleicht nur das medizinische Wissen des Autors. Alles in allem eher enttäuschend.
Da mir aber der Protagonist 'Dr. Alex' ganz gut gefällt gibt es trotzdem 3 Sternchen.
8 von
9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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schade!
von
lokismackie
aus
hamburg, Deutschland
am
21.05.2009
Die Geschichte ist relativ dünn, wäre aber bei einer besseren Lesung durchaus unterhaltsam. Leider kommt der Leser aber nicht von der Idee weg, dass 'laut' und 'deutlich' die Hauptsachen beim Vorlesen sind … Die Tonlage ist durchweg zu laut und unsensibel, ziemlich schauderhaft, vor allem verglichen mit Kollegen wie z.B. Detlef Bierstedt oder Dietmar Bär.
Der zweite Schwachpunkt ist die ganz und gar misslungene Übersetzung aus dem Amerikanischen. Wenn der Übersetzung in der Barszene von 'Schlüsseln' an einem Vibraphon spricht, kann ich nur vermuten, dass er (oder sie) die Tasten (keys) meint … schlimm. Sowas dürfte wiklich nicht passieren, ist aber wohl offensichtlich bei der Herstellung niemandem aufgefallen. Das lässt befürchten, dass die Übersetzung insgesamt lieblos und ungenau ist, und erklärt zumindest teilweise die verwaschene Sprache.
Schade, da hätte ich mir ein anderes Buch aussuchen sollen …
8 von
9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Neueste Hörerrezensionen
Nichts fuer mich
von
Laird Kurt
aus
Deutschland
am
27.07.2010
Tja, da habe ich es bis zum Schluss gehoert aber so richtig Spannung kam nicht auf. Die Story fand ich etwas an den Haaren herbeigezogen.
2 Sterne. Es war nicht reine Zeitverschwendung
0 von
0 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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Gute Story
von
pincky1994
aus
Herne, Deutschland
am
06.01.2010
Dieses Buch ist sehr gut gelesen und auch von der Story her sehr gut. Es ist einfach ein Buch wo man von Anfang an mit denkt und was von der Story vieleicht auch gar nicht soweit hergeholt ist. Für mich ist das Buch einfach empfehlenswert
1 von
2 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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Langeweile pur
von
funkprofessor
aus
Ansbach, Deutschland
am
28.08.2009
Ich liebe lange Hörbücher, aber das war nicht mehr zu ertragen. Das erste Hörbuch, das ich vorzeitig abgebrochen und gelöscht habe. Eine Story, die sich nicht entwickelt und eine seltsame Lesung. Die Schilderung wie sich ein Protagonist übergeben muss gerät da dramatischer als die Beschreibung des Tatorts eines bestialischen Mordes. Eine Bitte an Audible: Bitte produziert so etwas nicht mehr!
2 von
3 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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