Hörbuch 'Joyland' von Stephen King

Tod und Teufel

Hörbuch Inhalt

BESCHREIBUNG


Köln, Anno Domini 1260.

Wäre Jacop der Fuchs, charmanter Herumtreiber, bloß nicht in die erzbischöflichen Apfelbäume gestiegen! So wird er beim verbotenen Pflücken Zeuge, wie ein höllenschwarzer Schatten den Dombaumeister in die Tiefe stößt. Und muss selber um sein Leben laufen, denn der Mörder hat auch ihn gesehen. Wem immer Jacop sich anvertraut, ist kurz darauf tot. Als der Gehetzte begreift, welch ungeheure politische Intrige in Köln gesponnen wird, ist es zur Flucht bereits zu spät. Doch der Fuchs trägt seinen Beinamen nicht von ungefähr...

Wie bei seinem Erfolgshörspiel Der Schwarm, hat Frank Schätzing auch hier die Bearbeitung verfasst und übernahm gemeinsam mit Loy Wesselburg Regie und Komposition.Anke Engelke, Mario Adorf, Gerd Köster, Peter Matic, Sven Hasper u.v.a. verleihen dem mittelalterlichen Köln ein deftiges Kolorit.

(c) + (p) 2007 Der Hörverlag, übersetzt von Burkhart Kroeber



Autor: Frank Schätzing
Sprecher: Anke Engelke, Mario Adorf, Gerd Köster
Spieldauer: 08 Std. 20 Min. (gekürzt)
Bewertung:  4.1 (855)
Audioinhalt: Hörspiel
Anbieter: Der Hörverlag
Veröffentlicht: 2007

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Hörerrezensionen (102)

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Die hilfreichsten Hörerrezensionen


 Hervorragend gelesen

von Jochen aus Unterföhring, Deutschland am 27.07.2007

Keine Frage, die Geschichte um Jakop dem Fuchs, der sich im historischen Köln durch sein Bettlerleben schlägt ist spannend.
Was dieses Hörbuch jedoch heraushebt aus der Masse ist die Lesung und die Sprachgestaltung von Frank Schätzing.

Oft muss man schmunzeln ob der witzigen Formulierungen, teilweise kann man herzhaft lachen.

Insgesamt ein Hörbuch, das man mit guten Gewissen seinen besten Freunden empfehlen kann. Sie werden es einem danken.

37 von 39 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

 Wieder mal ein Schätzing

von Franz aus München, Deutschland am 29.08.2007

Bei diesem Hörbuch gings mir wie mit dem Schwarm. Anfangs noch fasziniert, im Laufe des Buches dann doch enttäuscht.
Teilweise wirklich grandiose Sprecher (zB Peter Matic, Mario Adorf), auch eine überraschend gute Anke Engelke, treffen auf wirklch nicht geeignete (Cordula Strattmann) oder gar schreckliche (Wandermönche). Dazu eine Musikuntermahlung die zwar mittelalterliche Stimmung verbreiten will, aber doch sehr geschmackssache ist, und ausserdem durch ihre Länge das Buch künstlich in die Länge treibt und ausserdem für nervige Pausen sorgt. Im großen und ganzen wurde viel verschenkt, weniger wäre meiner Meinung nach mehr bei Frank Schätzing, auch ganz generell. Deshalb nur bedingt zu empfehlen

23 von 39 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

 Spannend

von tamari aus Hainburg, Deutschland am 21.07.2007

Ein sehr schön gelesenes Hörspiel, spannend und packend geschrieben. Die Personen sind sehr schön von einander zu unterscheiden, so macht es Spaß!

18 von 21 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

 

Neueste Hörerrezensionen


 Schätzing kann auch Hörspiel

von Ed aus Deutschland am 11.06.2013

Hörspiele polarisieren immer. Neben verschiedenen Stimmen kommen auch musikalische Elemente zum Einsatz und die muss man mögen oder eben nicht. Und wenn die Musik einen dann noch in die mittelalterliche Welt entführen soll, wird die Anzahl derer, die dies mögen sicherlich noch kleiner. Auch mir war das manchmal lästig, aber die Geschichte spielt nun einmal im Mittelalter. Zudem in einem interessanten geschichtlichen Umfeld, in dessen Mittelpunkt die Stadt Köln steht. Die wirklich prominenten und hochklassigen Stimmen gleichen das Thema Musik mehr als aus. In Verbindung mit der spannenden, niemals zu Übertreibungen neigenden Geschichte, entsteht ein Hörspiel, das ich sehr genossen und zügig durchgehört habe.

0 von 0 Hörern fanden diese Meinung hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

 Was soll diese "musikalische" Kakophonie??

von Maria aus Türnitz, Österreich am 13.05.2013

"Der Begriff Kakophonie bezeichnet in der Musik und Literatur Laute und Geräusche, die besonders hart, unangenehm oder unästhetisch klingen.."
Was ist dem Regisseur da bloß eingefallen?? Hätte ich eine Musik-CD gewollt, hätte ich mir kein Hörbuch gekauft! Ich musste nach 1 Stunde w.o. geben. Diese wirklich pausenlose Musikberieselung - viel zu lautes ungekonntes E-Gitarren Geplärre & billiger Instant Computer Mischmasch! - machten ein angenehmes & konzentriertes Verfolgen der wahrscheinlich nicht mal so schlechten Story einfach unmöglich!! Schade, nie werd ich erfahren ob wenigstens die Handlung hält was sie versprach! Hatte hier schon tolle Hörspiele (z.B. Das Kind von S. Fitzek!!), aber diesmal leider ein völliger Fehlgriff!

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 Tolles Buch, verkorkste Inszenierung

von Till aus Düsseldorf, Deutschland am 02.04.2013

Ein wunderbarer historischer Roman, der die mittelalterliche Stadt Köln, in einer großartigen Geschichte portraitiert.
Die Inszenierung des Hörspiels ist eigentlich nicht schlecht, nur haben die Produzenten bewiesen, dass sie kein Gefühl für Musik und Frauenstimmen haben. Die Musik, oft unpassend und sich viel zu sehr in den Vordergrund drängend, schmälert das Hörvergnügen so sehr, wie die katastrophal besetzte Stratmann, die sich lieber vom Sprechergewerbe fernhalten sollte, und Anna Zink, die zwar gut spricht, aber die Stimme der alten Overstolz nicht glaubhaft rüberbringen kann.

1 von 1 Hörern fanden diese Meinung hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

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