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brand eins audio: Wir Hörbuch

brand eins audio: Wir

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Inhaltsangabe

Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Wir":

  • Das neue Wir:
    Seit jeher suchen Menschen nach Zugehörigkeit und Gemeinschaft. Doch "Das neue Wir" hat nichts mit Masse zu tun, sondern braucht starke Individuen, schreibt Wolf Lotter und plädiert für ein verantwortungsvolles Handeln.
  • Wer hat Angst vorm blauen Daumen?:
    Wäre Facebook ein Land, wäre es mit 1,6 Milliarden Einwohnern das größte der Welt. Das soziale Netzwerk ist somit längst zum Betriebssystem für unser Miteinander geworden. Das behagt nicht jedem. "Wer hat Angst vorm blauen Daumen?", fragt Christoph Koch daher in seiner Analyse.
  • Wer seine Firma liebt, der grillt den Chef:
    Das ist die Devise der Belegschaftsaktionäre von Siemens. Jens Bergmann hat ihre Anführer in München besucht.
  • Freie Kräfte:
    Freiberufler können ihre Interessen nur schwer durchsetzen. Wie organisieren sich diese Einzelkämpfer? Am besten können sie das selbst, hat Christan Sywottek herausgefunden.
  • Verfall einer Legende:
    In kaum einem Unternehmen war der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern so stark wie bei der Hoechst AG. Das Frankfurter Traditionsunternehmen ist längst Geschichte. Was sich heute daraus lernen lässt, beschreibt Andreas Molitor in seiner Reportage.
  • Gemeinsinn aus dem Supermarkt:
    Viele Produkte sollen beim Kunden ein Wir-Gefühl erzeugen. Das kann gelingen, muss es aber nicht. Der Kulturwissenschaftler Wolfgang Ullrich untersucht sechs Beispiele für den "Gemeinsinn aus dem Supermarkt".


  • Club of Home:
    Einkaufsclubs sind sehr erfolgreich. Und unfassbar anstrengend. Letzteres musste Dorit Kowitz am eigenen Leib erfahren. In ihrem Erfahrungsbericht fragt sie sich, wieso sich das so viele Leute antun.
  • Ein Hoch auf die Langeweile!:
    Wie sieht eine Gesellschaft aus, in der es sich gut leben lässt? Und was hält sie im Innersten zusammen? Der Soziologe Berthold Vogel umreißt im Interview mit Peter Laudenbach die Grundvoraussetzungen eines funktionierenden Gemeinwesens.
  • Aufbauarbeiten:
    Wo Wissenschaftler theoretisieren, legen sie Hand an und lösen Probleme, für die sie eigentlich nicht zuständig wären: Johannes Böhme sprach mit einer Polizistin, die eher als Sozialarbeiterin arbeitet; einem Lehrer, der Elternersatz ist, und einem Handwerksmeister, der auch schwererziehbaren Jugendlichen eine Berufsausbildung ermöglicht.
  • Lasst uns mal ran!:
    Während der Flüchtlingskrise zeigte sich, dass die Bürger schneller und wirkungsvoller Hilfe leisteten als der Staat. Woran liegt das? Dirk Böttcher machte sich auf die Suche nach den Gründen und wurde in Rostock fündig.
  • Dann machen wir es eben selbst:
    Warum gründen Menschen eine Bürgerinitiative? Die Stadtforscherin Leona Lynen ist dieser Frage in ganz Europa nachgegangen. Im Interview mit Mischa Täubner erklärt sie, was Menschen bewegt, wenn sie zur Bewegung werden.
  • Die Weltverbesserer:
    Zwischen dem Kapitalismus-Entwurf des Silicon Valley und dem Europas liegen Welten. Gemein ist beiden Ansätzen neuerdings der Wunsch, Gutes zu tun. In seinem Essay plädiert Stefan Jansen für die Zusammenarbeit der beiden Seiten, um zu einem modernen Begriff des Sozialen zu kommen.
  • Adieu Tristesse:
    Für Touristen mag Paris ein Sehnsuchtsort sein. Doch für die Einwohner der Metropole ist ihre Heimatstadt oftmals ein anonymer Ort. Ein Pariser Hochschuldozent möchte das nachbarschaftliche Miteinander mit seiner Firma Lulu dans ma rue wiederbeleben. Es funktioniert besser, als es seinem Gründer lieb ist. Karin Finkenzellers Reportage trägt den Titel "Adieu Tristesse".
  • Das Orakel von Finnland:
    Das Grundeinkommen wird seit Langem diskutiert. Nun will man in Finnland den Worten Taten folgen lassen und das theoretische Modell auf seine Praxistauglichkeit überprüfen. Matthias Hannemann stellt "Das Orakel von Finnland" vor.
  • In der Welt zu Hause, in Israel daheim:
    Junge Israelis, die wenig Wert auf Religion legen und einen westlichen Lebensstil pflegen, sind "In der Welt zu Hause, in Israel daheim". Mareike Enghusen porträtiert das Lebensgefühl dieser Generation zwischen Tradition und Moderne.
  • Auf der Suche nach Europa:
    Alexander Krex wollte wissen: Woraus besteht die europäische Identität? Und: Wer ist für das Wir-Gefühl in der EU verantwortlich? Sein Workshop-Bericht trägt den Titel "Auf der Suche nach Europa".



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