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brand eins audio: Werbung

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Inhaltsangabe

Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Werbung":

  • Die Bemühung:
    Die Werbung hat sich inzwischen weit von dem entfernt, was sie einmal war: ein Partner guter Ideen und echter Angebote. Heute ist sie penetrant und belästigend. Was die Werbung heute bräuchte, um das Verhältnis zum Kunden wieder zu verbessern, beschreibt Wolf Lotter in seinem Essay.
  • Offene Verführung:
    Nervt Werbung, weil sie uns etwas Falsches vorgaukelt? Nein, sagt Agenturchefin Karen Heumann im Interview mit Gabriele Fischer. Problematisch sei eher, wenn Reklame so tue, als wäre sie objektiv.
  • Mission Wiedergeburt:
    Kann Werbung helfen, eine am Boden liegende Marke wieder aufzurichten? Gerhard Waldherr ist dieser Frage in seiner Reportage am Beispiel Opel nachgegangen.
  • Aus Prinzip einfältig:
    Können es die Werber nicht besser, oder wissen sie ganz genau, was sie tun? Für seinen Report hat Jens Bergmann drei Insider befragt.
  • Die Reifenprüfung:
    Nicht selten entwickeln Agenturen Kampagnen, die am Markenkern vorbeigehen. Einer der Gründe hierfür ist, dass sie und ihre Auftraggeber nicht eng genug zusammenarbeiten. Wie es anders geht, zeigt das Beispiel des Herstellers für Motorradreifen Conti - eine Fallstudie von Dorit Kowitz.
  • Vorsicht! Frisch gestrichen!:
    Markenführung bedeutet viel mehr als nur Reklame: Das hat der Farbenhersteller Alpina gelernt, als er sein Image im Ausland aufpolieren wollte. Mischa Täubners Report erzählt warum.
  • Schwindel mit Folgen:
    Normalerweise gibt es erst ein Produkt und dann die Kampagne. Wie drei Österreicher Reklame für ein Fantasieobjekt machten, beschreibt Frank Dahlmann in seinem Beitrag.

  • Hurra, die Post ist da:
    Ist Marketing per E-Mail möglich, das die Empfänger nicht nervt? Aber sicher - wie das Beispiel des beliebten Newsletters von Native Instruments zeigt. Die Analyse von Matthias Hannemann nimmt die elektronische Post des Herstellers unter die Lupe.
  • Kann die Wissenschaft der Werbung weiterhelfen?:
    Antworten gibt Stephan A. Jansen.
  • Die kurzen Arme der Datenkraken:
    Online-Marketing wurde lange Zeit als neue Wunderwaffe angesehen. Von dieser Euphorie ist wenig übrig geblieben. Warum das so ist, analysiert Thomas Ramge.
  • Effizient, nicht effektiv:
    Keiner kennt sie genau, dabei entscheiden hierzulande vier große Mediaagenturen über die Marketing-Etats der Unternehmen. Einblicke gibt der Insider Lutz Meyer im Gespräch mit Gabriele Fischer und Ingo Malcher.
  • Die Wahrheit? Lügt man sich zurecht!:
    schreibt Dirk Böttcher und entlarvt die gängigsten Werbetricks.
  • Der Kundenkleber:
    Kinderliebe, Lokalpatriotismus und Sammel-Leidenschaft: Das ist das Erfolgsrezept des niederländischen Werbers Pieter Goedbloed. Die Fallstudie von Matthias Hannemann eröffnet Einblicke.
  • Befreit das Marketing!:
    Marketing krankt daran, dass in den Unternehmen die Meinung vorherrscht, gute Werbung lasse sich durch Zahlen messen. Der Branchen-Kenner Heino Hilbig fordert deshalb eine Befreiung des Marketings.
  • Verrohte Sitten:
    Anzeigen und redaktionelle Inhalte müssen voneinander getrennt sein. So die Theorie. Wie die Praxis bei Fachzeitschriften aussieht, beschreibt Peter Gaide in seinem Report.
  • Modernes Mäzenatentum:
    Kundenmagazine gelten als PR im journalistischen Gewand. Der Chefredakteur der von der Telekom finanzierten Zeitschrift "Electronic Beats" schwärmt von seiner Unabhängigkeit und versteht die Rolle seines Geldgebers als eine Art "Modernes Mäzenatentum". Peter Lau hat ihn interviewt.
  • Das ist Deutschland:
    Haßloch ist statistisch ein besonders durchschnittlicher Ort und darum das Mekka der Marktforscher. Gerhard Waldherr hat ihn für seine Reportage besucht.
  • Milka muss rascheln:
    Wer seine Produkte an den Mann bringen will, muss auf die Verpackung achten. Worauf es dabei ankommt, erklärt der Experte Hans-Georg Böcher im Gespräch mit Barbara Opitz.
  • Erzähl was von dir:
    Neue Platte, neuer Film, neues Buch - jetzt heißt es, Werbung in eigener Sache zu machen. Für die Künstler bedeutet das, viel über sich selbst zu reden. Die Interview-Trainerin Katja Niedermeier verrät Peter Laudenbach, worauf es bei der Selbstvermarktung ankommt.


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© 2005 brand eins Redaktions GmbH & Co. KG

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    Joachim Jäger Bremen 17.02.2014
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    "Unnatürliche Sprechpausen und nerven mich leider!"

    Also ich bin jetzt erst bei Kapitel 2, aber ich bin von den teilweise sehr unnatürlichen und störenden Spechpausen sehr genervt.
    Langsames Vorlesen ist gut um folgen zu können, aber mitten in einem Satz sind zu lange stakkatohafte Pausen störend.

    Beispiel Kapitel 2 bei 14:19
    "Der Kirchenfürst tut dies, damit die der katholischen Lehre abtrünnigen, nicht länger von einem Irrglauben zum nächsten streunen_ _ _ _Pause_ _ _ sondern auf die Weiden des wahren Glaubens gelangen."

    Es klingt fast als solle jemand mitschreiben können, dafür wäre es sicher gut, aber um zuzuhören fehlt mir vollkommen der Fluss und es kostet mich mehr Aufmerksamkeit die Satzteile wieder zu einem Ganzen zu verbinden, als es ich Probleme hätte zu folgen, wenn der Satz flüssig durchgesprochen würde.
    Wäre die Pause von einer Melodie geprägt, die dem nachgeschobenen Satz zum Beispiel Süffisanz gäbe, so dass man gespannt auf die Wendung wartet, dann fände ich es gut, aber klingt fast wie ein Roboter....
    An vielen Stellen liest der Leser auch sehr schön, aber immer wieder fühle ich mich aus dem Konzept gebracht durch das leicht abgehackt wirkende.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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