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brand eins audio: Trennung Hörbuch

brand eins audio: Trennung

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Inhaltsangabe

Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Trennung":

  • Phantomschmerzen:
    Die meisten Menschen haben Angst vor Trennungen. Dabei sind sie notwendig, denn nur durch sie kann Neues entstehen. In seinem Essay plädiert Wolf Lotter für eine andere Sicht auf Abschiednehmen und Loslassen.
  • Noch mal von vorn:
    Der Gründer Matti Niebelschütz erlebte im Zeitraffer Aufstieg und Niedergang seines Unternehmens MyParfum.de. Heute weiß er, dass das Scheitern das Beste war, was ihm passieren konnte. Warum, erzählt er Axel Hansen.
  • Weiter!:
    Der Amerikaner Zach Klein gründet Unternehmen in Serie. Sobald die Firma erfolgreich ist, steigt er aus und widmet sich dem nächsten Projekt. Steffan Heuer traf den rastlosen Unternehmer für ein Porträt.
  • Der Geist von Ehingen:
    Was ist knapp zwei Jahre nach der Pleite von der Drogeriemarktkette Schlecker übrig geblieben? Das fragte sich Barbara Bachmann und begab sich für ihre Reportage auf Spurensuche am Sitz des ehemaligen Unternehmens.
  • Das Trauma von Kamp-Lintfort:
    Auch sieben Jahre nach der Pleite von BenQ-Siemens haben viele der ehemaligen Angestellten den Verlust ihres Arbeitsplatzes nicht verwunden, obwohl die meisten längst wieder Arbeit gefunden haben. Woran das liegt, beschreibt Mischa Täubner in seiner Reportage.
  • Bis es wehtut:
    Das Digitale ist flüchtig und zwingt zum Loslassen. Thomas Ramge schildert in seinem Essay seinen ganz persönlichen Trennungsschmerz.
  • In guten Händen:
    Als IBM seine PC-Sparte an das chinesische Unternehmen Lenovo verkaufte, glaubten viele nicht an einen Erfolg. Heute weiß man, dass der Deal für beide Seiten einer war. Ulf J. Froitzheim erklärt in seiner Analyse, warum das so ist.

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©2013 brand eins Redaktions GmbH & Co. KG (P)2013 brand eins Redaktions GmbH & Co. KG

Kritikerstimmen

  • Mein Bier ist nicht dein Bier:
    Eine Familie, zwei Firmen, zwei Marken - diese Konstellation der Brauerei-Dynastie Unertl in Bayern birgt eine Menge Sprengstoff. Gerhard Waldherr zeichnet ein interessantes Familien-Porträt.
  • Trennung international:
    Wir fragten unsere Auslands-Korrespondenten: Was bedeutet Trennung in Südafrika, China, Russland und den USA? Überraschende Antworten von Johannes Dieterich, Bernhard Bartsch, Stefan Scholl und Steffan Heuer.
  • Die Geschichtenerzähler:
    Wenn eine Zentralbank den Chef wechselt, muss das so vonstattengehen, dass keine Unruhe auf den Märkten entsteht. Der Anthropologe Doug Holmes hat die heiklen Operationen erforscht und erklärt im Gespräch mit Ingo Malcher, wie sie eingefädelt werden.
  • Von hundert auf null:
    Mitten in der Krise wurde Jean-Claude Trichet als Chef der Europäischen Zentralbank abgelöst. Er erzählt Ingo Malcher, wie er diese Zeit erlebte.
  • Lebenswandler:
    Heute hier, morgen dort - die Welt ist zu aufregend, um an einem Ort zu verharren. Drei Job-Nomaden erzählen vom Reiz der Rastlosigkeit. Matthias Hannemann hat protokolliert.
  • Ende einer Dienstfahrt:
    Hartmut Ostrowski fühlte sich von seinem Posten als Vorstandsvorsitzender bei Bertelsmann überfordert und wechselte in den Aufsichtsrat. Mit Patricia Döhle sprach er über diesen Rücktritt, der keiner war.
  • Alles, was Recht ist:
    Kündigungen könnten weniger schmerzhaft sein. Doch dafür müsste das Arbeitsrecht geändert werden. Wie, erklärt Oliver Link in seiner Analyse und wirft dafür einen Blick über die Landesgrenze.
  • Der lange Abschied:
    Wolfpeter Hocke hat seine PR-Agentur längst an seinen Nachfolger übergeben und könnte es ruhig angehen lassen. Doch genau das ist das Schwierigste für ihn, wie Dorit Kowitz in ihrer Reportage beschreibt.
  • "Ich gehe, kommst Du mit?":
    Das fragte Gabriele Mäule eines Tages ihren Mann. Er blieb, und sie brach allein auf in ein neues Leben in Schottland. Barbara Opitz über eine Frau, die hart gegen sich und andere sein musste.
  • Ende gut, alles gut:
    Wenn normale Menschen sich trennen, kann es teuer werden. Bei Prominenten ist es ein Geschäft. Michael Kneissler analysiert lukrative Rosenkriege am Beispiel der van der Vaarts.

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