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brand eins audio: Talent Hörbuch

brand eins audio: Talent

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Inhaltsangabe

Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Talent":

  • Die Schwierigen:
    Viele Unternehmen konkurrieren um kluge Köpfe, aber nur wenige nehmen sie ernst. In seinem Beitrag "Die Schwierigen" fordert Wolf Lotter: Lobt die Talentierten! Fördert die Begabten! Verteidigt sie gegen die Mehrheit!
  • Nachhilfe in Sachen Broterwerb:
    Künstler wollen sich selbst verwirklichen, wissen allerdings häufig nicht, wie sie von ihrer Arbeit leben können. Der Report von Annika Kreller handelt von einer Einrichtung in Hamburg, die sich als Hilfe zur Selbsthilfe für Kreative versteht.
  • Die Zukunft gehört den Geeks:
    Geld ist Softwareentwicklern nicht so wichtig, mit Geld kann kein Unternehmen die begehrten IT-Spezialisten an sich binden. Was stattdessen hilft, erläutert Christoph Koch in seiner Analyse.
  • Die Gaben des jungen Plotz:
    Welche Fähigkeiten hat ein 17-jähriger Schüler, der ein Unternehmer gründet und 600000 Euro von Investoren eintreibt, um seine Produktidee zu realisieren? Mischa Täubner hat sich in seinem Porträt auf Spurensuche begeben.
  • Mach doch, was du willst:
    Fresenius ist einer der wenigen Konzerne, der auf ein zentrales Talentmanagement verzichtet. Wie aber findet er die Leute, die er für die Führung seiner diversen Geschäftszweige braucht? Antworten gibt Patricia Döhle in ihrer Fallstudie.
  • Talentsuche per App:
    Welcher Song hat das Potenzial zum Hit? Welche Band das Zeug, groß rauszukommen? Firmen wie Shazam revolutionieren mit Big Data die Musikindustrie. Wie, erläutert Lars Jensen unter dem Motto "Talentsuche per App".


  • Nach oben, bitte:
    Deutschland zählt zu den Ländern, in dem der Bildungserfolg besonders stark von der sozialen Herkunft abhängt. Woran das liegt und was in unseren Schulen schief läuft, untersucht Dirk Böttcher.
  • Komm! Zu! mir!
    Wie pflegen deutsche Unternehmen ihren Führungsnachwuchs? Der Theorie nach ist das eines der wichtigsten Themen. Die Praxis beleuchtet Dorit Kowitz.
  • Bildung von Talent:
    Wie erkennt man die Fähigkeiten von Studenten? Wie sieht die Universität der Zukunft aus? Antworten auf Fragen zur "Bildung von Talent" gibt Stephan A. Jansen.
  • Die Disneys aus Rust:
    Der Europa-Park ist das Lebenswerk von Roland Mack. Jetzt übergibt es der Patriarch seinen beiden Söhnen. Wie die Familie mit der nicht ganz unproblematischen Konstellation umgeht, schildert Johannes Schweikle.
  • Was kann ich?
    Ein Freiberufler mit dem Pseudonym Carl Anderson berichtet über seine Lebenskrise und seine Erfahrungen mit einem Coaching.
  • An die Flex:
    Junge Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, wünschen sich oft nichts so sehr, wie einen Ausbildungsplatz zu finden und zu beweisen, was sie können. Welche bürokratischen Hürden ihnen im Weg stehen, beschreibt Holger Fröhlich.
  • Weil ich es will:
    Er macht Musik, schreibt Bücher, organisiert Konferenzen: Was ihn dazu befähigt, offenbart Johnny Häusler in seinem Selbstzeugnis.
  • Kunst kommt von...?
    Peter Laudenbach wollte es genau wissen und hat mehrere Praktiker befragt, was einen guten Schauspieler, Musiker und bildenden Künstler ausmacht.
  • Lust und Last:
    Sie waren anders als die anderen Kinder. Was ist aus den Hochbegabten von einst geworden? "Lust und Last" heißt die Porträtreihe, in der Jakob Vicari drei außergewöhnliche Menschen vorstellt.
  • Der Watschenmann:
    Menderes Bagci ist als talentloser, aber hartnäckiger Dauerteilnehmer der Castingshow "Deutschland sucht den Superstar" bekannt. Den Menschen hinter der öffentlichen Fassade beschreibt Michael Kneissler.
  • Trotzdem:
    Was ist aus unseren Hoffnungen geworden? Zwei alte Menschen blicken auf ihr Leben zurück, berichten von ihren Talenten und Träumen und warum alles ganz anders gekommen ist. Sarah Mühlberger hat die Berichte der beiden protokolliert.
  • Arbeit, Arbeit, Arbeit:
    Der ehemalige Fußballprofi Horst Hrubesch hat sich nicht nur als Kopfballungeheuer einen Namen gemacht, sondern auch als Nachwuchstrainer. Gerhard Waldherr wollte von ihm wissen, was Talente zu Weltmeistern macht.



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