Wir haben eine für Screen-Reader optimierte Seite erstellt. Um die Barrierefreiheit unserer Seite für Sie zu verbessern, bieten wir Ihnen eine einfacher zu navigierenden Seite an. Diese finden Sie unter der Web-Adresse www.audible.de/access.
brand eins audio: Richtig bewerten Audiomagazin

brand eins audio: Richtig bewerten

Regulärer Preis:7,95 €
  • Details zum Angebot:
    • 1 Hörbuch pro Monat
    • 30 Tage kostenlos testen
    • Dann 9,95 € pro Monat
    • Jederzeit kündbar
  • - oder -

Inhaltsangabe

Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Richtig bewerten":

  • Die Inventur:
    Die Welt hat sich verändert - und die alten Methoden, um sie zu vermessen, funktionieren nicht mehr. In seinem Essay "Die Inventur" plädiert Wolf Lotter für den Mut zu einem eigenen Urteil.
  • Was ist die Deutsche Bank wert?:
    Patricia Döhle hat diese scheinbar einfache Frage zwei Fachleuten gestellt - und sehr unterschiedliche Antworten bekommen. Hier die beiden Begründungen.
  • A sagen und B meinen:
    Rating-Agenturen haben sich ihren schlechten Ruf hart erarbeitet. Doch das schadet ihrem Geschäft nicht. Zwei Branchen-Rebellen wollen vieles anders machen - dürfen das aber nicht. Ingo Malcher hat sie in New York getroffen.
  • Die Herde wird ausgedünnt:
    Einhörner - so werden junge Firmen genannt, die von Investoren mit mehr als eine Milliarde Dollar bewertet werden. Wieso das durchaus realistisch sein kann, erklärt der Experte Robert Bartlett im Interview mit Steffan Heuer.
  • Das Leben der Moglis:
    Gutes tun allein reicht nicht mehr. Soziale Organisationen sollen heute Rechenschaft ablegen über Aufwand und Ertrag ihrer Arbeit. Dass dies gar nicht so einfach ist und gelegentlich auch in die Irre führt, analysiert Mischa Täubner.
  • Stets bemüht:
    In den Achtzigerjahren wurden Methoden zur Mitarbeiterbewertung nach US-amerikanischem Vorbild in vielen Unternehmen eingeführt. Heute rücken manche wieder davon ab. Warum, weiß Matthias Hannemann.


  • Wie war ich?:
    Diese Frage stellen sich immer häufiger auch Kunden, denn sie werden mittlerweile von manchen Unternehmen bewertet. Unser Autor Christoph Koch wollte seine Noten erfahren. Eine Recherche in eigener Sache.
  • Dieses Video hätte ich nie sehen wollen!:
    Ist es nicht wunderbar, dass unsere Meinung endlich gefragt ist? Dass wir als Kunde und in den sozialen Netzwerken werten und bewerten können? Der Philosoph Luciano Floridi äußert da im Interview mit Chiara Somajni seine Zweifel.
  • Keine Experimente!:
    Bewertungs-Portale wie Tripadvisor oder Holidaycheck haben die Tourismusbranche verändert. Und den Charakter des Reisens. Es folgt häufiger dem Motto: "Keine Experimente!" Autor des Textes ist Andreas Molitor.
  • Prinzip Hoffnung:
    Die junge niederländische Firma Blendle hat fast alle namhaften deutschen Presseverlage davon überzeugt, einzelne Artikel aus Zeitungen und Zeitschriften in ihrem Online-Kiosk anzubieten. Wie ihr das gelang, beschreibt Christian Sywottek.
  • Zahlenspiele:
    Immer wieder greift der Staat mit Subventionen in die Wirtschaft ein und verkauft das als planvolle Politik. Dass diese "Zahlenspiele" letztlich mehr Schaden bringen als Nutzen stiften, erklärt Peter Christ am Beispiel der Förderungen der Automobil-Industrie.
  • Mein Schatzzzzz:
    Kunst hat ihren Preis. Doch wie der zustande kommt, hat mit dem wahren Wert nichts zu tun. Ganz im Gegenteil, wie Peter Laudenbach in seiner Glosse "Mein Schatzzzzz" erläutert.
  • Was nichts kostet, ist nichts wert:
    Lässt sich der Wert von Natur in Euro und Cent berechnen? Der Leipziger Wissenschaftler Bernd Hansjürgens sagt: ja. Und erklärt im Interview mit Oliver Link, warum der ökonomische Blick auf die Umwelt dabei helfen kann, beim Naturschutz neue Wege zu gehen.
  • Der Staat als Marke:
    Dass Firmen zu einer Marke werden können, ist bekannt. Dass auch "Der Staat als Marke" einen Wert haben kann, davon ist der US-amerikanische Wissenschaftler David Reibstein überzeugt. Wie Länder zu ihrem Ruf kommen und an welcher Stelle im Nationen-Ranking Deutschland auftaucht, verrät er im Interview mit Steffan Heuer.
  • Und immer an den Hirsch-Faktor denken!:
    Auch im Wissenschaftsbetrieb regieren mittlerweile Kennziffern. Wieso das häufig weder der Qualität der Forschung noch der Lehre dient, analysiert Peter Laudenbach.
  • Teufelszeug:
    Schulnoten gibt es in Hamburger Grundschulen nur dann, wenn die Eltern damit einverstanden sind. Also werden sie von den Lehrern am Elternabend zur Abstimmung gebeten: Zensuren ja oder nein? Mischa Täubner berichtet in seiner Glosse "Teufelszeug" von lebhaften Diskussionen im Stuhlkreis.
  • Wir wissen nicht, was es ist. Aber wir können es messen:
    Psychologen behaupten, das Wesen von Menschen durch Tests erfassen und beschreiben zu können. Dass sie damit großen Erfolg haben, ist erstaunlich - verfahren sie doch seit mehr als hundert Jahren nach dem Motto "Wir wissen nicht, was es ist. Aber wir können es messen". Eine Kritik von Jens Bergmann.
  • Das Vertrauen in die Medizin sollte erschüttert werden:
    Patienten begeben sich in die Hände von Ärzten und stellen deren Diagnosen nicht infrage. Doch "das Vertrauen in die Medizin sollte erschüttert werden", sagt die Gesundheitswissenschaftlerin Ingrid Mühlhauser im Interview mit Jakob Vicari.
  • Farce to Farce:
    Wenn Unternehmen eine Agentur für Werbung oder PR suchen, veranstalten sie einen Pitch. Wie es da zugeht und warum davon letztlich niemand etwas hat, erklärt Michael Kneissler in seiner Schlüsselloch-Analyse. < /li>



Zu diesem Titel erhalten Sie eine PDF-Datei, die nach dem Kauf automatisch Ihrer Bibliothek hinzugefügt wird.

©2016 brand eins Redaktions GmbH & Co. KG (P)2016 brand eins Redaktions GmbH & Co. KG

Hörerrezensionen

Bewertung

2.7 (3 )
5 Sterne
 (1)
4 Sterne
 (0)
3 Sterne
 (0)
2 Sterne
 (1)
1 Stern
 (1)
Gesamt
2.7 (3 )
5 Sterne
 (1)
4 Sterne
 (0)
3 Sterne
 (0)
2 Sterne
 (1)
1 Stern
 (1)
Geschichte
3.0 (1 )
5 Sterne
 (0)
4 Sterne
 (0)
3 Sterne
 (1)
2 Sterne
 (0)
1 Stern
 (0)
Sprecher


Leider liegen hier noch keine Rezensionen vor.

Missbrauch melden

Entspricht diese Rezension nicht unseren Richtlinien für Rezensionen oder ist in anderer Weise unzumutbar und sollte deshalb von unserer Website entfernt werden? Dann klicken Sie bitte auf "Bei Audible melden".

Abbrechen

Vielen Dank!

Wir werden die Rezension prüfen und das Nötige veranlassen.