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brand eins audio: Marketing Audiomagazin

brand eins audio: Marketing

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Inhaltsangabe

Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Marketing":

  • Flipper, nicht Bowling:
    Früher war Marketing eine vergleichsweise überschaubare Disziplin. Doch inzwischen verunsichert die Digitalisierung der Medien die Branche. Thomas Ramge begibt sich auf die Suche nach Lösungen.
  • Versteckte Botschaften:
    "Native Advertising" gilt als die neueste Spielart der Schleichwerbung - dabei ist das alter Wein in neuen Schläuchen, wie Steffan Heuer in seinem Report erklärt.
  • Blick in die Glaskugel:
    Was wird sich wie verkaufen? In Wahrheit weiß das niemand. Die verschiedensten Analysemethoden versprechen dennoch, die Zukunft vorhersagbar zu machen. Anika Kreller stellt die wichtigsten Tools vor und wirft einen "Blick in die Glaskugel".
  • Neuro-Astrologie:
    Können Hirnforscher Konsumenten hinter die Stirn schauen? Einige behaupten das. Was von der "Neuro-Astrologie" zu halten ist, erklärt Jens Bergmann.
  • An den Katzentisch:
    Die Marketingabteilungen verlieren in vielen Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Dirk Böttcher hat sich in einer Branche umgesehen, die zunehmend "An den Katzentisch" gesetzt wird.
  • "Wie man's macht...":
    Man kann nicht jeden Shitstorm verhindern. Aber an ein paar Grundregeln sollten sich Unternehmen bei der Öffentlichkeitsarbeit schon halten. Eine Übersicht von Firmen, die nicht wussten "Wie man's macht...", hat Holger Fröhlich zusammengestellt.


  • "Geiler Scheiß":
    YouTube hat bei jungen Zuschauern längst das Fernsehen verdrängt. Wie erreicht die Werbung diese Zielgruppe? Aus dieser einfachen Frage hat das Vermarktungsunternehmen Mediakraft ein Imperium aufgebaut. Michael Kneissler hat es sich angesehen.
  • "Danke, NSA":
    Zur richtigen Zeit mit dem richtigen Produkt am richtigen Ort: Das Hamburger Start-up Protonet profitiert mit seinem angeblich sicheren Server für zu Hause vom Überwachungsskandal und sagt "Danke, NSA!" Christoph Koch beschreibt einen perfekten Marketing-Hype.
  • Wohin läuft der Hase?:
    Online oder Print? Fernsehen oder Radio, Facebook oder Google? Wo es sich heute zu werben lohnt, untersucht Christian Sywottek.
  • Projekt Spielwiese:
    Bei Audi muss die Kommunikationsabteilung nicht nur verkaufen, was sich andere ausgedacht haben. Wie eine Pressestelle ein ingenieursgetriebenes Unternehmen verändern kann, schildert Markus Albers in seiner Fallstudie.
  • Von einem der auszog, die Klingen zu kreuzen:
    Wer ein Produkt vertreibt, das für sich selbst spricht, kann auf klassische Werbung verzichten. Davon sind jedenfalls die Gründer von Cloud 7 überzeugt. "Garantiert ohne Pfötchen" heißt die Fallstudie von Andreas Molitor über den Hersteller von Accessoires für Hundebesitzer. Eine zweite Fallstudie des Autors zeigt wie sich die Firma Share-Lab auf dem Markt der Nassrasierer behaupten will.
  • Neue Marktordnung:
    Was bringt das beste Produkt, wenn es am Verkaufsort nicht richtig zur Geltung kommt? Eine App und Tausende Mikrojobber sollen den Herstellern bei der Verbesserung ihres Vertriebs helfen. Wie genau, berichtet Alexander Krex in seinem Report.
  • Bio.de:
    Zwei Schweriner besitzen seit Jahren zwar eine perfekte Internetdomain, wissen mit diesem Pfund aber nicht zu wuchern. "Bio.de" ist die Geschichte einer verpassten Chance. Erzählt wird sie von Matthias Hufmann.
  • "Cheese":
    Gute Mitarbeiter sind die beste Werbung. So sieht man es jedenfalls beim südkoreanischen Autohersteller Hyundai. Eine Analyse von Dorit Kowitz.
  • Der Apple unter den Erdbeeren:
    Obstbauern gibt es in Mecklenburg zuhauf. Aber keiner hat aus seinen Früchten so konsequent eine Marke gemacht wie Roland Dahl. Eine Fallstudie von Bernhard Bartsch.
  • Berliner Guerilla:
    Das Zentrum für politische Schönheit will mit ihren Kampagnen kein Strohfeuer entfachen, sondern wirklich etwas bewirken. Peter Laudenbach analysiert die schonungslosen Methoden der "Berliner Guerilla".
  • Möllers Milch:
    Das erste Gebot des Marketing lautet: Unterscheide dich! Wie ein Landwirt aus Schleswig-Holstein es hinkriegt, ein scheinbar profanes Produkt von der Masse abzuheben, beschreibt Holger Fröhlich in seinem Report.
  • Immer eine Idee voraus:
    Auf den ersten Blick sieht es wie ein gewöhnliches Autohaus in der Provinz aus. Erst auf den zweiten erkennt man, wie geschickt der Betreiber Heinrich Kober Kunden gewinnt. Eine Fallstudie von Christoph Wöhrle.
  • Sag mir, wer ich bin:
    Ein Kasseler Bio-Caterer hatte viele Ideen, aber keinen Plan, wie er sich positionieren sollte. Was passierte, als er sich dann in die Hände von Markenberatern begab, beschreibt Mischa Täubner in seinem Report.
  • Der Sound der Stadt:
    Unter diesem Titel analysiert Lars Jensen, warum die Unternehmerin Archie Gottesman bei den New Yorkern so gut ankommt - und warum ihre Werbemethoden so viele andere Amerikaner auf die Palme bringen.



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