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brand eins audio: Loyalität Audiomagazin

brand eins audio: Loyalität

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Inhaltsangabe

Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Loyalität".
  • Beziehungen für Erwachsene: Je weiter entwickelt eine Gesellschaft und ihre Wirtschaft ist, desto wichtiger und wertvoller werden Verbindlichkeit, Verlässlichkeit, Zusammenhalten. Loyalität aber gibt es nicht geschenkt: Sie ist vielmehr ein Geschäft auf Gegenseitigkeit - mit Risiken und Nebenwirkungen;
  • Ein Mann muss tun, was ein Mann tun muss: Ein anständiger Galerist sollte immer auf seine Künstler zählen können. Besonders dann, wenn's einmal schwierig wird. Das gilt auch für den Berliner Gerd Harry Lybke, der im vergangenen Jahr von der bedeutenden Kunstmesse Art Basel ausgeschlossen wurde. Was daraufhin geschah, ist so selten wie lehrreich: Die von Lybke vertretenen Maler - darunter Stars wie Neo Rauch - erklärten sich mit ihm solidarisch;
  • Die ewig Treuen: Fußballvereine leben auch von der Zuneigung ihrer Fans. Nicht erst dann, wenn die Liebe in Fanatismus ausartet, wird sie zum Problem, wie am Beispiel des FC Hansa Rostock zu lernen ist. Der Club wusste sich nicht anders zu helfen, als bestimmte Anhänger auszusperren;
  • Die Bilanz im Kopf: Die Bereitschaft zur Loyalität wird im menschlichen Leben früh entwickelt, geprägt, geübt. Sie beruht auf einer emotionalen Kosten-Nutzen-Rechnung. Dirk Boettcher ließ sich dies im Gespräch mit dem Psychiater Hans Förstl erklären;
  • Wie aus einer anderen Zeit: Es gibt sie noch, die enge Verbindung zwischen Großunternehmen und ihren Beschäftigten. Bei Audi in Ingolstadt ist sie buchstäblich über Generationen hin gewachsen;
  • Die leise Werberin: Wer wahrgenommen werden will, der muss auffallen, heißt es. Dass es auch ganz anders geht - ruhig, unauffällig und doch erfolgreich - das lebt die Hamburger Filmproduzentin Petra Felten-Geisinger vor;

  • Treudoof war gestern: Alle Unternehmen träumen davon, nur wenigen aber gelingt es, ihre Klientel langfristig an sich zu binden. Denn mit Dauer-Rabatten und dem Verteilen von Kundenkarten ist es nicht getan;
  • Der gefesselte Chef: Zuneigung und Treue sind wichtig und schön. Doch von seinen Kunden geliebt zu werden, ist nicht immer die reine Freude. Diese Erfahrung musste das Öko-Label Hess Natur machen;
  • Spucke im Ouzo?: Schulden, Demonstrationen, politische Unruhe: Die Liebe der Griechenland-Urlauber zu ihrem Ferienziel wird derzeit auf eine harte Probe gestellt. Was die Frage aufwirft, ob auf Treue im Tourismus Verlass ist - und wem sie nutzt;
  • Halten!: In Krisenzeiten im großen Stil Leute zu entlassen, ist out. Es gibt nämlich eine Alternative. Sie lautet: "Halten!" Denn der pflegliche Umgang mit Mitarbeitern lohnt sich, auch wirtschaftlich, wie Dorit Kowitz anhand verschiedener Beispiele belegt;
  • Kann denn Wahrheit Sünde sein?: Wem gegenüber ist ein Wissenschaftler verpflichtet, wenn er ein ernstes Problem entdeckt, etwa in einer Atomforschungsanlage: Nur seinem Arbeitgeber? Oder seinem Gewissen? Rainer Moormann musste sich entscheiden. Er hat nicht geschwiegen, aus Loyalität;
  • Das Gefangenendilemma: Noch nie waren unsaubere Deals im Geschäftsleben so riskant wie heute. Fliegen sie auf, gilt für alle Beteiligten: Rette sich, wer kann! So etwas kann Firmen an den Rand des Ruins bringen - wie der Fall des Anlagenbauers Ferrostaal zeigt;
  • Angekommen: Wer bei Air Hamburg arbeitet, den verbindet mit seinen Kollegen in jedem Fall eines: die Liebe zum Fliegen - und die Bereitschaft, dafür nahezu alles zu tun. Auf dieser Basis kann man eine kleine, feine Fluglinie bauen;
  • Unter Einzellern und Zugvögeln: Der Unternehmer Dwight Cribb hält Loyalität im Berufsleben prinzipiell für enorm wichtig. Als Headhunter indessen muss er Manager finden, die sich verändern wollen und bereit sind zum Absprung. Jakob Vicari sprach mit Cribb über Jobhuren, Flirts und tragfähige Beziehungen;
  • Manchmal ist Illoyalität gut: Die meisten Zusammenschlüsse von Unternehmen scheitern, weil die Mitarbeiter sich mit der neuen Firma, dem neuen Namen, den neuen Chefs nicht identifizieren können. Wie eine Fusion gelingen kann, das zeigt der Fall der Unternehmensberatung Q-Perior;
  • Generation Habenichts: Spaniens Gesellschaft hat gegenüber der Jugend des Landes ein wichtiges Versprechen gebrochen: das auf Zukunft. In der Krise müssen Millionen lernen, dass sie sich nur noch auf sich selbst verlassen können;
  • Loyalität senkt die Kosten: Für die Schulden der Euro-Partner zahlen: Das ist in Deutschland höchst unpopulär. Auch deshalb, weil viele noch nicht verstanden haben, dass es sich auch in ihrem eigenen Interesse lohnt, füreinander einzustehen;
  • Die Vergessenen: Die jungen Italiener sollen flexibel sein, aber die Welt um sie herum ist verkrustet. In Arbeitslosigkeit und Frust helfen sich manche mit einem Heiligen, andere nutzen Talente;
  • Der Konzern und das Chaos: Wer in ein fremdes Land verreist oder umzieht oder dort Geschäfte macht, sollte sich seinem Gastland anpassen, nicht nur aus Höflichkeit. Was aber bedeutet Anpassung in einem korrupten Land? Johannes Dieterich hat den deutschen Bau-Konzern Julius Berger in Nigeria besucht und aufschlussreiche Eindrücke gesammelt.

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