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brand eins audio: Führen Hörbuch

brand eins audio: Führen

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Inhaltsangabe

Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Führen":

  • Chefsache:
    Wer braucht eigentlich noch einen Chef? Wäre "oben ohne" nicht viel besser als "oben mit"? In seinem Essay analysiert Wolf Lotter die Sinnkrise der Führung und zeigt auf, welche Schlüsse sich daraus ergeben.
  • Sinnvolle Unordnung:
    Die Haufe-Gruppe aus Freiburg hat erkannt: Eine "Sinnvolle Unordnung" kann hilfreich sein. Christian Sywottek über eine Organisation, in der es eine Vielzahl an Führungsstilen gibt.
  • Die Dinosaurier leben noch:
    Vorsicht vor dem nächsten Hype! - Das sagt der britische Management-Theoretiker Julian Birkinshaw. Im Gespräch mit Ingo Malcher erläutert er, warum Unternehmen nicht jeder Mode hinterherlaufen sollen.
  • Die Ohnmächtigen:
    Personalmanager sind nicht selten "Die Ohnmächtigen", denen es an Einfluss und Wertschätzung im Unternehmen fehlt. Peter Laudenbach protokolliert die Aussagen von dreien, die es wissen müssen.
  • Die Wolke macht's möglich:
    Bei "Refund me" muss niemand zur Arbeit fahren. Wie eine Firma funktioniert, in der sich Mitarbeiter und Chef fast nie begegnen, hat Sarah Mühlberger herausgefunden.
  • Die harte Tour:
    Kann es gut gehen, wenn ein bayerisches Traditionsunternehmen von einem Preußen gerettet werden soll? Beim Skihersteller Völkl haben sie es darauf ankommen lassen. Johannes Schweikle über eine Sanierung auf "Die harte Tour".


  • Führung oder Ent-Führung?:
    Oder anders gefragt: Wer ist hier eigentlich der Chef? Antworten gibt Stephan A. Jansen.
  • Der König will es so:
    Warum scheitern Großprojekte? Weil man aus der Geschichte einfach nicht lernen will. Das zeigt exemplarisch der Untergang des schwedischen Kriegsschiffs Vasa vor 400 Jahren. Frank Dahlmanns Lehrstück.
  • Von einer veränderten Kultur profitieren alle:
    Woran liegt es, dass Frauen in Führungspositionen noch immer eine Minderheit sind? Die Wissenschaftlerin Martina Schraudner gibt im Interview mit Sarah Mühlberger Antworten.
  • Ziele verfehlt:
    In der Theorie sind Zielvereinbarungen ein Führungsinstrument, das auf die Eigenverantwortung von Mitarbeitern setzt. Die Praxis sieht oft anders aus, wie Anika Kreller erläutert.
  • Nicht fragen. Machen:
    Wer bei Spotify das Sagen hat, ist keinem Organigramm zu entnehmen. Und die Mitarbeiter wissen oft selbst nicht, wer eigentlich was entscheidet. Thomas Ramge hat sich die Führungskultur beim Musik-Streaming-Dienst aus Stockholm genauer angesehen.
  • Hürdenlauf an die Spitze:
    BMW besetzt seine Führungspositionen bevorzugt mit Eigengewächsen. Ulf Froitzheim erläutert, welche Idee hinter dem ritualisierten "Hürdenlauf an die Spitze" steckt.
  • Was ist gerecht?:
    Diese Frage spielt in dem Münchner Softwareunternehmens Calcon eine entscheidende Rolle. Barbara Kerbel schildert, wie das Unternehmen Neid unter den Mitarbeitern schon im Keim zu ersticken versucht.
  • Animateur:
    Der Italiener Enrico Loccioni hat aus der Not eine Tugend gemacht: Weil ihm die Fachkenntnisse fehlen, um sein Technologieunternehmen operativ zu führen, stellt er sich ganz in den Dienst seiner Mitarbeiter. Den "Animateur" porträtiert Mischa Täubner.
  • Ein Mann der Mitte:
    Führungskräfte auf der mittleren Ebene sind wichtig, aber auf ihre Sandwich-Position meistens schlecht vorbereitet. In seinem Report gibt Oliver Link Einblick in das Seelenleben eines Managers zwischen den Fronten.
  • Mach doch mal ne Ansage:
    Bei Ministry wollten die Chefs nicht mehr Chefs sein. Warum das schwieriger war als gedacht, erläutert Frank Dahlmann in seiner Fallstudie.
  • Fast eine gerade Linie:
    Weil ihn die Zustände in westlichen Konzernen fatal an die in der Sowjetunion erinnerten, machte sich der Biologe Yuri Gleba selbstständig. Andreas Molitor porträtiert den erstaunlich konsequenten Mann.



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