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brand eins audio: Fortschritt Audiomagazin

brand eins audio: Fortschritt

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Inhaltsangabe

Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Fortschritt":

  • Ein Land hebt ab:
    Indien hat - vom Rest der Welt fast unbemerkt - eine Weltraumindustrie aufgebaut. Das bislang staatliche Programm hat allerdings ein Problem: zu viel Erfolg. Warum, beschreibt Andrzej Rybak in seiner Story.
  • Wie nützt das Neue:
    In Hochschulen und Unternehmen werden unzählige Erfindungen gemacht. Aber nur wenige bringen uns wirklich voran. Antworten auf die titelgebende Frage liefert Thomas Ramge in seinem Essay.
  • Des isch subber:
    Wenn ein kleines Unternehmen 417 Jahre alt wird, wirkt das wie ein Wunder. Noch erstaunlicher aber ist, wie die Osiandersche Buchhandlung in Tübingen das geschafft hat: Mit Mut und der Bereitschaft, sich immer wieder neu zu erfinden. Peter Biers porträtiert.
  • Volles Programm:
    Seit den Maschinenstürmern zu Beginn der industriellen Revolution geht die Angst vor neuer Technik um. Die Automatisierung mache die Menschen arbeitslos, so die Sorge. Mit diesem hartnäckigen Mythos und seinen Folgen beschäftigt sich Wolf Lotter.
  • Auf großer Fahrt zum Plastikmüll:
    In den Weltmeeren schwimmen Millionen Tonnen Kunststoff. Das ist ein großes Umweltproblem - und eine Chance für Unternehmer, die nach Lösungen suchen. Christian Rauch stellt sie in seinem Report vor.
  • Blütenträume:
    Äthiopien galt als Land der Dürre und des Hungers. Heute schwärmen Politiker und Ökonomen von einem boomenden afrikanischen Vorzeigestaat. Doch in Wirklichkeit handelt es sich um Blütenträume, wie unser Reporter Johannes Dieterich recherchiert hat.
  • Linke Tasche, rechte Tasche:
    Die Hypothekenbanken Fannie Mae und Freddie Mac stürzten die USA vor wenigen Jahren in die Krise. Dann stieg die Regierung mit zig Milliarden bei den Geldinstituten ein - und heute machen sie wieder Gewinne. Wie das möglich ist, untersucht Ingo Malcher in seiner Analyse.

  • "Das Thema Usability ist für mich erledigt":
    Das sagt ausgerechnet der große Designer Don Norman. Lange Zeit war Benutzerfreundlichkeit seine Mission. Doch für die Welt von morgen ist sie ihm zu wenig, sagt er im Interview mit Steffan Heuer.
  • Die Traumfabrik:
    Sollte ein bankrotter Staat Geld für Literatur ausgeben? Überraschende Antworten hat unser Autor Matthias Hannemann in Island gefunden.
  • Halten statt Feuern:
    Kurzarbeit wird als Wunderwaffe gegen Krisen gepriesen. Zu Recht? Ein Faktencheck von Anika Kreller.
  • Im Sinne des Erfinders:
    Indexfonds waren eine gute Finanzinnovation und eine sichere Sache für Anleger - bis sie in die Hände von Investmentbankern gerieten. Das war nicht im Sinne des Erfinders. Die ganze Story erzählt Patricia Döhle.
  • Aus dem Gleichgewicht:
    Die brasilianische Regierung hat ein Wirtschaftswunder vollbracht und Millionen Menschen von Armut befreit. Allerdings geriet die Ökonomie darüber aus dem Gleichgewicht. Über die Folgen spricht der Ökonom Pierre Salama mit Ingo Malcher.
  • Flut mit Ansage:
    Vietnam ist eines der am stärksten vom Klimawandel betroffenen Länder. Daran können die Menschen dort nichts ändern. Aber sie haben gelernt, sich vor Naturkatastrophen zu schützen, zeigt die Reportage von Diana Laarz.
  • Wie geht es uns denn heute:
    Der teuerste Patient in diesem Lande ist das Gesundheitssystem. Fallpauschalen, also Krankenhausaufenthalte zum Fixpreis, sollten ihn auf den Weg der Besserung führen. Hanno Charisius stellt ihm die Frage: Wie geht es uns denn heute?
  • Was nicht wirkt, nützt nimmermehr:
    Wirkung. Wirksamkeit. Nutzen. Im Alltag verwenden wir diese Worte oft synonym. Doch in der Medizin stehen sie für grundverschiedene Dinge. Eine kleine Begriffskunde von Christian Weymayr.
  • Gefühlte Temperatur:
    Ein Designer lernt sein Handwerk bei Apple. Sucht sich später ein neues Betätigungsfeld. Und gründet eine Firma für - Thermostate. Das klingt nicht gerade naheliegend. Ist es aber, wie Stefan Heuer in seinem Bericht beschreibt.
  • Fair ist Fairtrade:
    Eine kleine Kölner Initiative hat mit ihrem Dritte-Welt-Siegel die Kaufgewohnheiten von Millionen Menschen geändert. Doch wie fair ist fairer Handel eigentlich? Dieser Frage ist Harald Willenbrock nachgegangen.
  • Das schiefe Bild von Pisa:
    Zwischen guten Testergebnissen und guten Schulen liegen zuweilen Welten. Das zeigt die Bildungsrealität in Thüringen. Dorit Kowitz hat sie sich für ihren Report angeschaut.
  • Die Bildungsstürmer:
    Neue Anbieter von digitalen Vorlesungen machen es möglich: auf hohem Niveau studieren, ohne das Haus zu verlassen. Was Online-Universitäten zu bieten haben, untersucht Jakob Vicari.
  • Zu Tode gepflegt:
    Kaum eine Berufsgruppe wird so gepäppelt wie junge Autoren von Theaterstücken. Wohin diese Förderung führt und warum sie nicht zuletzt den Empfängern schadet, beschreibt Peter Laudenbach in seinem Bericht.
  • Thesen über eine arme Stadt:
    Wuppertal ist grün. Wuppertal ist schön. Wuppertal ist pleite. Und deshalb eine guter Ort für Utopien. Fünf Thesen über eine arme Stadt von Peter Lau.


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