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brand eins audio: Digitalisierung

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Inhaltsangabe

Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Digitalisierung":

  • Ein Blatt wendet sich:
    Jeff Bezos, der Gründer und Präsident von Amazon, hat die Washington Post gekauft. Nun setzt die Zeitung auf dieselbe Strategie, die einst Amazon groß machte. Kann das funktionieren? Nach Antworten sucht Lars Jensen in seinem Beitrag "Ein Blatt wendet sich".
  • Der Golem und du:
    Kaum jemand zweifelt noch an der totalen Digitalisierung - nun auch des Denkens, was Künstliche Intelligenz genannt wird. So wird aus einer Technik eine Ideologie: der Digitalismus. Wolf Lotter plädiert für eine nüchterne Betrachtung der Tatsachen.
  • Die Lust an der Innovation ist eine Art Wahnsinn:
    "Die Lust an der Innovation ist eine Art Wahnsinn", sagt der Zukunftsforscher Paul Saffo. Saffo gilt als einer der prominentesten Deuter des Silicon Valley. Im Gespräch mit Steffan Heuer erklärt er, was die Helden der Digitalisierung bewegt und wohin ihre Reise führt.
  • Alles schon mal da gewesen:
    Der Blick zurück kann hilfreich sein. So weist Andreas Rödder auf erstaunliche Parallelen zwischen dem heutigen technischen Wandel und dem des 19. Jahrhunderts hin. Peter Laudenbach traf den Historiker zum Interview.
  • Wirtschaftswunderlandes:
    Das winzige Israel ist ein Paradies für Hightech-Firmen. Das liegt an einer einzigartigen Zusammenarbeit von Unternehmern, Forschern, Beamten und Militärs. Die Geschichte des "Wirtschaftswunderlandes" erzählt Mareike Enghusen.
  • Der Köder:
    Ein billiger Minicomputer namens Rasperry Pi - was klingt wie das englische Wort für Himbeerkuchen - soll Kindern Appetit aufs Programmieren machen. Wie "Der Köder" funktioniert, weiß Johannes Böhme.


  • Plädoyer für Print:
    Wenn die frühen Opfer der Digitalisierung aufgezählt werden, sind Zeitungen und Zeitschriften meistens dabei. Zu Unrecht, sagt der Mediaplaner Boris Schramm. Harald Willenbrock sprach mit ihm.
  • Der große Sprung:
    Die Digitalisierung bringt viele Innovationen hervor und verändert die Welt. Mit den technischen und gesellschaftlichen Umbrüchen früherer Zeiten könne sie allerdings nicht mithalten, sagt der US-amerikanische Ökonom Robert J. Gordon im Interview mit Ingo Malcher.
  • Vom Code-Äffchen zum Star:
    Programmierer können sich mittlerweile die Jobs aussuchen und genießen hohes Ansehen. Das war nicht immer so: Erst mit dem Siegeszug der Internet-Unternehmen wurden sie "Vom Code-Äffchen zum Star". Der amerikanische Szene-Kenner Joel Spolsky erklärt Christoph Koch, wie es dazu kam.
  • Das nächste kleine Ding:
    Sogenannte Fintechs wollen das Bankwesen umkrempeln und die etablierten Geldhäuser alt aussehen lassen. Doch die Kunden zeigen den jungen Wilden die kalte Schulter. Woran das liegt, untersucht Patricia Döhle in ihrer Analyse "Das nächste kleine Ding".
  • Wir züchten uns ein Haus:
    Welche Innovationen sind in Zukunft zu erwarten? Der Cheftechniker der Firma Autodesk, Jeff Kowalski, der von Berufs wegen im Morgen lebt, gibt fantastisch klingende Einblicke. Das Interview von Thomas Ramge trägt den Titel "Wir züchten uns ein Haus".
  • Wenn Kreise denken und lenken:
    Braucht eine Firma zwingend getrennte Geschäftsbereiche mit Management, Team- und Abteilungsleitung? Oder kann man das heute auch ganz anders regeln? Dirk Böttcher hat sich auf die Suche nach neuen Organisationsformen für die Wissensgesellschaft gemacht und ist auf das System der Holakratie gestoßen. Was passiert, "Wenn Kreise denken und lenken" erklärt er am Beispiel des Softwareunternehmens Netcentric.
  • Größe ist kein Verbrechen:
    "Größe ist kein Verbrechen" sagt die Wettbewerbskommissarin der Europäischen Union, Margrethe Vestager. Sie legt sich mit den Giganten des Silicon Valley aus anderen Gründen an. Welche das sind, erläutert sie im Gespräch mit Johannes Böhme.
  • Die Suche nach der neuen Fortschrittsmaschine:
    Gut 50 Jahre lang wurden Halbleiter immer kleiner, leistungsfähiger und billiger und trieben so den digitalen Fortschritt an. Das ist nun vorbei. Christian J. Meier untersucht, was daraus folgt und beschreibt in seiner Analyse, wie sich die Hardware-Industrie auf "Die Suche nach der neuen Fortschrittsmaschine" begibt.
  • Wissen ist ein Rohstoff, der der Veredlung bedarf:
    Wikipedia hat die Art verändert, wie Menschen Wissen teilen. Die Frage ist nur: Was haben wir dadurch gewonnen? Der Erziehungswissenschaftler Jan-Hendrik Olbertz sagt: gar nichts. Der Geschäftsführer von Wikimedia Deutschland, Christian Rickerts, widerspricht. Christian Wiarda moderierte das Streitgespräch.
  • Wie groß ist Big Data?:
    Big Data galt vielen als digitales Heilsversprechen. Von gigantischen Datenschätzen und völlig neuen Erkenntnissen war die Rede. Was ist geblieben vom Mega-Hype und lohnt das Hoffen auf den großen Durchbruch noch? Diesen Themen geht Thomas Ramge auf den Grund.
  • Die Schrittmacher:
    Manchmal kann schon ein kleiner Schritt ein großer Fortschritt sein. Die isländische Firma Össur demonstriert das mit ihren Hightech-Prothesen. Patrick Witte hat "Die Schrittmacher" besucht.
  • Ist das öde!:
    Kommt uns in Zeiten der medialen Dauerberieselung der Müßiggang abhanden? Hoffentlich nicht, sagt Johnny Haeusler und macht sich auf die Suche nach der Langeweile im digitalen Zeitalter.
  • Die ethische Maschine:
    Wie kommt das Gute in die Technik? Diese Frage treibt die Informatik seit je um. Sarah Spiekermann ist Professorin für Wirtschaftsinformatik in Wien. Sie sagt, nicht der Roboter, sondern sein Entwickler müsse moralisch sein. Das Gespräch über "Die ethische Maschine" führte Holger Fröhlich.
  • Uns läuft die Zeit davon:
    Kaum eine Kunstform ist so vergänglich wie die digitale. Mit welchen Mitteln das Karlsruher Zentrum für Kunst und Medientechnologie sie zu retten versucht, schildert Peter Laudenbach.



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