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brand eins audio: Digitale Wirtschaft Hörbuch

brand eins audio: Digitale Wirtschaft

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Inhaltsangabe

Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Digitale Wirtschaft".
  • Hassliebe: In der Kunst waren Original und Kopie lange glückliches Paar. So ließ etwa Raffael junge Künstler nach seinen Entwürfen Bilder malen. Diese mehrten den Ruhm der von ihm selbst erstellten Werke;
  • Mafiöse Strukturen: Das Urheberrecht sollte ein Recht der Kreativen sein. Doch das ist es schon lange nicht mehr - doch Schuld daran ist nicht das Internet. Die Hintergründe erläutert der Jurist Thomas Hoeren;
  • Die Geldeintreiber: In diesem Artikel gibt Christoph Twickel einen Überblick über all jene Organisationen, die im Namen der Kreativen zur Kasse bitten. Die Rede ist von der Gema, der VG-Wort und der GEZ;
  • Illegal? Egal?: Über Jahrzehnte hinweg lebte China davon, Produkte aus anderen Ländern zu kopieren. Doch nun wird man im Reich der Mitte selbst kreativ. Bernhard Bartsch beschreibt wie dieser Prozess das Land verändern könnte;
  • Kollektiver Wahnsinn: In der Debatte um das Urheberrecht sind die Positionen so verhärtet wie einst die Fronten im kalten Krieg. Wie unsinnig das ist beschreibt Peter Lau;
  • Die Papiertiger: Deutsche Presseverlage wie Burda und Axel Springer verdienen reichlich Geld im Netz - allerdings nicht mit journalistischen Inhalten. Was Zeitschriften mit Katzenfutter gemeinsam haben, wird hier erläutert;
  • Zur Kasse, bitte!: Geld für digitale Inhalte kann verlangen, wer Unverzichtbares bietet. So wie die Financial Times. Ingo Malcher beschreibt das Erfolgsmodell der britischen Wirtschaftszeitung;
  • Digital kommt besser: Kaum eine Branche hat wohl derart vom Internet profitiert wie die Pornoindustrie - unter anderem deshalb, weil der Konsument dort anonym bleibt;

  • Wer soll das bezahlen?: Was ist Musik wert? Und in welcher Form wollen Hörer sie künftig am liebsten konsumieren? Darüber streitet sich Dieter Gorny, Interessenvertreter der Musikverlage, mit dem Chef der Musikbörse Napster, Thorsten Schliesche. Das Gespräch wurde moderiert von Peter Laudenbach;
  • Mühsam ernährt sich der Kreative: Kann man vom Internet leben? Es wird die Geschichte von sechs Freiberuflern erzählt, die für Jacob Vicari ihre Zahlen auf den Tisch legen;
  • Gratis gibt's nicht: Kunden sind bereit, für digitale Inhalte zu zahlen, wenn man es ihnen nur leicht genug macht. Das ist die Kernthese von IBM-Berater Saul Berman;
  • Do it yourself: Die Online-Vortragsreihe TED bekommt Konkurrenz - von begeisterten Teilnehmern, die im Internet ihre eigenen Konferenzen organisieren;
  • Von Perlen und Luftblasen: Werbung, Provision, Handel - damit wird im Internet Geld verdient. Welche Strategien sind sinnvoll?;
  • Die Maske der Ehrbaren: Im alten Venedig versteckten die ehrbaren Bürger ihr Gesicht und konnten sich doch vertrauen. Carolyn Braun zieht Parallelen zu unserem heutigen Verhalten im Internet;
  • Der Kontakter: Viele abgelegene Regionen leiden darunter, dass die Leistungsträger wegziehen und woanders Karriere machen. In Südtirol kämpft ein soziales Netzwerk dagegen an;
  • Der Preis für den Wumms: Welchen Preis hat ein Produkt, das ohne viel Aufwand tausendfach kopiert werden kann? Dirk Böttcher hat sich auf die Spur der digitalen Wertschöpfungskette gemacht;
  • Unser Wissen gehört uns: Die Bibliotheken der Universitäten leiden unter den hohen Abo-Gebühren für wissenschaftliche Zeitschriften. Doch die Forscher wehren sich dagegen;
  • Hinter der großen Mauer: China will die wirtschaftlichen Möglichkeiten des Internet nutzen - aber den Austausch freier Ideen verhindern;
  • Zurück ins Mittelalter: Das Internet ist ein Marktplatz, das denen früherer Jahrhunderte durchaus ähnlich ist. Frans van der Reep entdeckt noch einige weitere Ähnlichkeiten;

©2012 brand eins Redaktions GmbH & Co. KG (P)2012 brand eins Redaktions GmbH & Co. KG

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    Matthias Berlin, Deutschland 03.12.2012
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    "Auf Computerstimmen kann ich verzichten!"

    Dieses Hörbuch ist völlig indiskutabel. Es hat den Anschein, dass die Texte nicht von einem Menschen, sondern von einer Software eingesprochen wurden. Das klingt zwar besser als die Sprachansagen eines iPhones, viel besser allerdings auch nicht. Den Texten inhaltlich zu folgen ist kaum möglich. Schade!

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