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brand eins audio: Das neue Verkaufen

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Inhaltsangabe

Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Das neue Verkaufen":

  • Gekauft!:
    Das Verhältnis zwischen Käufer und Verkäufer ist angespannt. Mancher Kunde fühlt sich schon halb über den Tisch gezogen, wenn er nur das Wort "verkaufen" hört. Doch es ist Besserung in Sicht. Denn in der Wissensgesellschaft wird der Verkäufer zum Dienstleister des Kunden, wie Wolf Lotter in seinem Essay herausarbeitet.
  • Nie wieder Ausverkauf:
    Der klassische Modehandel gerät durch die Konkurrenz aus dem Netz in Bedrängnis und muss sich einiges einfallen lassen, will er weiterhin bestehen. Welche Ideen das sein könnten, beschreibt Stefanie Schütte in ihrem Report, für den sie drei Modehändler besucht hat, die mit Erfolg alles anders machen.
  • leidergeschlossen.de:
    Die Zukunft des Einzelhandels liegt im Netz, heißt es. Doch das gilt nicht für jedes Unternehmen. Wer sich den eigenen Webshop besser sparen sollte, erklärt Alexander Graf im Interview mit Frank Dahlmann. Es trägt den Titel "leidergeschlossen.de".
  • Und tschüs:
    Der Berliner Schokoladenhersteller Rausch beliefert keine Supermärkte mehr. Was auf den ersten Blick aussieht wie unternehmerischer Selbstmord, ist in Wahrheit ein Befreiungsschlag. Was es damit auf sich hat, erzählt Andreas Molitor.
  • Nenn es Kunst:
    Es gibt aufregendere Dinge als Polsterbezüge. Doch am Beispiel des dänischen Unternehmens Kvadrat lässt sich lernen, wie solch langweilige Produkte geschickt in Szene gesetzt und erfolgreich verkauft werden können. Von Anika Krellers.


  • Prinzip Symbiose:
    Der bayerische Dübelhersteller Apolo MEA ist klein und agiert mit begrenzten Mitteln auf einem gesättigten Markt. Wie aus all diesen Nachteilen ein Vorteil werden kann, erklärt Daniela Schröder in ihrer Fallstudie.
  • Rein in die Nahrungskette:
    An Amazon kommt nichts und niemand vorbei, der mächtigste Online-Händler der Welt bestimmt längst, in welche Richtung sich der Handel entwickelt. Grund genug, den Deutschland-Chef des Unternehmens, Ralf Kleber, zum Gespräch zu bitten. Das Interview stammt von Thomas Ramge trägt.
  • Rolle rückwärts:
    Im Online-Handel geben die Kunden massenhaft bestellte Waren zurück. Diese Retouren gelten als das große Übel jeden Verkäufers. Für Logistiker hingegen sind sie ein gutes Geschäft. Ein Report von Christian Sywottek.
  • Peter und der Fleischwolf:
    Am Anfang verkaufte Peter Chaljawski über Ebay spezielles DJ-Zubehör. Zehn Jahre später macht er als Hersteller von Stereoanlagen und Haushaltsgeräten 100 Millionen Euro Jahresumsatz. Mischa Täubners Geschichte des findigen Verkäufers trägt die Überschrift "Peter und der Fleischwolf".
  • Vorhang auf:
    Schauspiel- und Opernhäuser müssen sich heute stärker als früher darum bemühen, Publikum anzulocken. In diesem Beitrag beschreibt Peter Laudenbach anhand zweier Beispiele, wie Marketing in der Bühnenbranche funktioniert.
  • Ein guter Deal:
    Das sogenannte Darknet revolutioniert den Drogenhandel. Die Händler mit dem besten Service und den besten Kundenbewertungen machen das größte Geschäft. In seinem Report gibt Holger Fröhlich Einblicke in die moderne Variante des illegalen Business.
  • Es geht auch ohne Erfolg:
    Sportlich gesehen ist der FC Sankt Pauli zweitklassig. In puncto Vermarktung zeigt der Club größeres Geschick. "Es geht auch ohne Erfolg" heißt die Analyse von Frank Dahlmann.
  • Der Lottoschein von gestern:
    Vom Außendienstler zum Millionär: In den USA verkaufen Direktvertriebe den amerikanischen Traum. Wohin ein Job in dieser Branche tatsächlich führt, zeigt Steffan Heuers Report.
  • Antiheldinnentum:
    In Russland sind Verkäufer unbeliebt - und können sich oft auch selbst nicht leiden. Woran das liegt und wohin es führt, erläutert unser Korrespondent Stefan Scholl in seinem Bericht



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