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brand eins audio: Aktuelle Ausgabe Audiomagazin

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Inhaltsangabe

Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Ich zahle gern":

  • Wertsachen:
    Jeder freut sich, wenn er was geschenkt bekommt, und daran ist nichts auszusetzen. Als gesellschaftliches Prinzip hingegen taugt diese Haltung nicht - denn wenn alles umsonst ist, verliert alles an Wert. Wolf Lotter arbeitet in seinem Essay "Wertsachen" heraus, wieso es gerecht ist, dass einem im Leben nichts geschenkt wird.
  • Pitch dich selbst!
    Wer als Kreativer arbeitet, wird von seinen Kunden oft für einen Ehrenamtlichen gehalten. Der Agenturchef Nicolai Goschin hat die Schnauze voll davon und gibt diesem Gefühl unverblümt Ausdruck. Harald Willenbrock hat das Protokoll "Pitch dich selbst!" aufgezeichnet.
  • Lass die Kunden das machen:
    Die Plattform Discogs (sprich: diskoks) ist mithilfe Tausender unbezahlter Fans zur größten Musikdatenbank der Welt geworden. In seiner Story "Lass die Kunden das machen" erklärt Torben Müller das Geschäftsmodell des US-amerikanischen Unternehmens und untersucht die Folgen der vermeintlichen Umsonst-Ökonomie im Internet.
  • Wie rechnet Bayer?
    Der Bayer-Konzern will für 66 Milliarden Dollar das US-amerikanische Unternehmen Monsanto übernehmen. Kann er sich das nur leisten, weil Geld in Zeiten der Nullzins-Politik nichts kostet? Patricia Döhle wollte von Johannes Dietsch, dem Finanzvorstand des Pharmariesen, wissen: "Wie rechnet Bayer?" - und der gab Einblick in die Leverkusener Bilanz-Arithmetik.
  • Teure Geschenke:
    Das Verhältnis zwischen Museen und Kunstsammlern ist eine zweischneidige Angelegenheit. Einerseits buhlen die öffentlichen Einrichtungen um Schenkungen der Mäzene, andererseits liefern sie sich den Spendern dadurch oftmals aus. Warum es sich bei diesen Gaben um "Teure Geschenke" handelt, erklärt Peter Laudenbach.

©2016 brand eins Redaktions GmbH & Co. KG (P)2016 brand eins Redaktions GmbH & Co. KG

Kritikerstimmen

  • Was kostet die Liebe?
    "Was kostet die Liebe?" Wer jetzt sagen will: nichts - der sollte sich von Felicitas Wilkes Beitrag überraschen lassen. Sie beschreibt die versteckte Ökonomie hinter einem Gefühl, das für Geld angeblich nicht zu kaufen ist.
  • Geschenkt:
    Warum in aller Welt gründet man ein Magazin, steckt viel Zeit, Arbeit und Geld hinein - und dann bekommen es die Leser "Geschenkt"? Mit dieser Frage im Kopf traf sich Lisa Goldmann mit den drei Machern von StadtlicHH (sprich: stattlich).
  • Freispiel:
    Kostenlose Computerspiele werden immer beliebter - und sind für die Anbieter ein Bombengeschäft. Wieso ein "Freispiel" lukrativ sein kann, erläutert Christoph Koch in seinem Branchenporträt.
  • Die Unzerstörbare:
    In Großbritannien gehört die Krankenkasse dem Staat und ist für alle kostenlos. Ingo Malcher weiß, warum diese sozialistische Insel im Mutterland des Kapitalismus den Briten heilig ist. Der Titel seiner Story lautet: "Die Unzerstörbare".
  • Privatheit wird zum Luxus:
    Wem gehören eigentlich die Daten, die durch das Beobachten und Vermessen menschlicher Aktivitäten entstehen? Antworten auf diese Frage gibt Rolf Schwartmann, Jurist und Berater der Bundesregierung. Und er prophezeit: "Privatheit wird zum Luxus".
  • Die tun was:
    Millionen Menschen arbeiten unentgeltlich, aber nicht umsonst. Sie sind mal Pionier, mal Lückenbüßer - und in beiden Fällen unverzichtbar. "Die tun was" heißt der Report, in dem Lisa Goldmann die gesellschaftliche Rolle des Ehrenamts beleuchtet.
  • Zwei Händler, zwei Welten:
    Der nun folgende Beitrag trägt den Titel "Zwei Händler, zwei Welten". Alexander Brand, Mitgründer und Vorstand des Online-Versenders Windeln.de, drängt mit viel Geld von Investoren auf den Markt. Claus Burchard, Inhaber und Geschäftsführer des Hamburger Herrenausstatters Policke, arbeitet nach alter Väter Sitte. Das Gespräch über ungleiche unternehmerische Möglichkeiten moderiert Christian Sywottek.

  • Brotlos glücklich:
    Eine Verlegerin, ein Maler, ein Jazzmusiker - drei Künstler, die eines gemein haben: Sie sind "Brotlos glücklich". Johannes Böhme stellt diese ungewöhnlichen Menschen vor.
  • Das Neue Testament:
    Von 2015 bis 2024 werden in Deutschland mehr als drei Billionen Euro vererbt. Welche gesellschaftlichen Folgen das hat, analysiert Stephan A. Jansen. Sein Text ist überschrieben mit "Das Neue Testament".
  • Wir leben hier durch das Geld der Vorgängergeneration:
    Daniel M. konnte sich nur dank vorgezogenem Erbe eine Eigentumswohnung mitten in Berlin leisten, in der er mit seiner Familie lebt. Doch seit dem Kauf der Immobilie wird der Psychologe von schlechtem Gewissen geplagt. "Wir leben hier durch das Geld der Vorgängergeneration", sagt er und steht mit diesem Gefühl nicht allein. Julia Friedrichs hat M.s Worte aufgezeichnet.
  • Energie im Überfluss:
    Weht viel Wind, und die Sonne scheint, gibt es "Energie im Überfluss", und der Strompreis an den Spotmärkten sinkt immer häufiger unter null. Dirk Böttcher und Steffan Heuer analysieren, welche Folgen dies für die Energieversorgungs-Unternehmen hat und erklären, warum wir trotzdem auch in Zukunft keinen Strom zum Nulltarif erhalten.
  • Die Bewegung:
    Im Jahr 2004 stellte sich Juan Mann in Sydney in eine Einkaufspassage mit einem Pappschild, auf dem Free Hugs (sprich: frie hags) stand und bot jedem eine Umarmung an. Shimon Moore filmte das Ganze und lud es auf Youtube hoch. "Die Bewegung" ging danach um die ganze Welt, doch Mann hat sie kein Glück gebracht. Johannes Böhme erzählt die Geschichte des Australiers als ein Lehrstück in fünf Akten.
  • Freie Fahrt für alle:
    Seit Jahren versuchen sich Kommunen immer wieder an einem Nahverkehrs-Konzept, das "Freie Fahrt für alle" verspricht und doch immer wieder scheitert. Im Herbst wagt nun Tübingen den nächsten Anlauf und hofft, dass die Bürger ihre Autos stehenlassen. Christian Sywottek untersucht, ob die Hoffnung berechtigt ist und erklärt, warum es sich beim ÖPNV zum Nulltarif in den meisten Fällen um eine Idee handelt, die besser klingt, als sie ist.
  • Freemium:
    Normalerweise verkaufen Unternehmen ihre Produkte zu einem bestimmten Preis. Das ist so, das war so - und muss doch nicht für immer so bleiben. Seit gut zehn Jahren gibt es immer mehr Internet- Unternehmen, die davon leben, dass sie ihre Leistungen an viele Kunden verschenken. Das nennt sich "Freemium". Christoph Kochs Analyse dieses Geschäftsmodells trägt den Titel "Was nix kostet, wird was wert".
  • Eine Nacht in der Schokoladenfabrik:
    Er hört keinen Song mehr zu Ende und schaut keine Serie bis zum Schluss. Die allgegenwärtige Verfügbarkeit von Musik und Filmen, die man per Flatrate für wenig Geld immer und überall konsumieren kann, hat Alexander Krex müde und stumpf gemacht gegenüber Dingen, die ihm eigentlich am Herzen liegen. In seinem Bekenntnis "Eine Nacht in der Schokoladenfabrik" kommt er zu dem Schluss: "Ein Angebot, dessen USP (sprich Ju-Es-Pie) die Unendlichkeit ist, passt einfach nicht in mein endliches Leben."

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    udobuhr1 München, Deutschland 10.11.2009
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    "Gerhard Hinze ist wieder da! :-))"

    ...absolut genial, endlich liest wieder "Gerhard Hinze"...nur ist Gerhard Hinze neben Anna Doubek nicht aufgeführt...da steht noch "Michael Bideller"...macht nichts ;-)
    ...Gerhard Hinze ist spitze!!!!!...hoffentlich liest Gerhard Hinze in Zukunft alle brand eins Audiomagazine!!!!
    ...Udo Buhr, Technik Forum München

    4 von 18 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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