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Title: brand eins audio: Beobachten Audiomagazin

Title: brand eins audio: Beobachten

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Inhaltsangabe

Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Beobachten":

  • Der Sichtwechsel:
    Der Begriff Beobachtung ist in Verruf geraten. Dabei baut alles, was wir sind und was wir werden können, darauf, dass wir genau hinsehen. Wolf Lotter formuliert für die Wissensgesellschaft das Ziel: mehr Durchblick. Es geht um eine Optik, die die Beobachtung erweitert, statt unseren Blick zu vernebeln.
  • Anfang:
    Das Internet ist schon lange nicht mehr die Spielwiese einer Avantgarde - es ist ein öffentlicher Raum. Und dort, das zeigt die Erfahrung, braucht es Regeln. Hier zunächst ein paar Vorschläge.
  • Aus welchem Grund haben Sie nicht gearbeitet?:
    Der Staat rückt einigen seiner Bürger regelmäßig mit dem Mikrozensus auf die Bude und löchert sie mit allerhand Fragen. Ein Erfahrungsbericht von Jens Bergmann.
  • Der Vorratsdatenspeicher:
    Hierzulande Science-Fiction, in Dänemark Alltag: der gläserne Patient. Informationen über den Gesundheitszustand der Bürger werden dort seit Jahren im Internet zugänglich gemacht. Matthias Hannemann berichtet.
  • Das große Unbehagen:
    Nirgendwo ist die Angst vor Überwachung stärker ausgeprägt als in Deutschland. Woher das kommt, hat Mischa Täubner untersucht.
  • Bist Du es wirklich?:
    Bei der Kommunikation im Internet stellt sich häufig die Frage, wer eigentlich wirklich am anderen Ende der Leitung sitzt. Über das Wettrüsten zwischen Bürgern, die online unerkannt bleiben wollen, und Datenjägern, berichtet Steffan Heuer.
  • Vermesst euch:
    Was treibt Menschen dazu, sich von Technik auf Schritt und Tritt überwachen zu lassen? Christoph Koch hat sich in der Szene der Selbstbeobachter umgesehen.



  • Die Kunst des Verbergens:
    Frank Dahlmann erzählt eine kurze Geschichte der Verschlüsselungstechnik, auch Kryptografie genannt.
  • Erfindung der neuesten Welt:
    Nie war die Angst vor Orwell größer als in den achtziger Jahren. Peter Glaser nimmt uns mit auf eine Reise in die Vergangenheit.
  • Alles im Blick:
    Das ist das Motto des oberfränkischen Fernglasherstellers Steiner Optik. Dorit Kowitz hat sich dort umgeschaut.
  • Versuch's mal diskret:
    Nach dem NSA-Skandal hat Datenschutz Konjunktur. Davon profitieren nicht zuletzt deutsche Anbieter sicherer Technik. Holger Fröhlich stellt vier dieser Firmen vor.
  • Von den Nomaden lernen:
    Kunst kann uns helfen, Gewohntes mit anderen Augen zu sehen. Das sagt die Kuratorin Maren Polte im Gespräch mit Dirk Böttcher.
  • "Oh Mann, das ist großartig!":
    Das riefen 1968 amerikanische Astronauten, als sie den Erdball aus dem All sahen. Seitdem haben Forscher die Grenzen unserer Wahrnehmung immer weiter verschoben. Einige wissenschaftliche Highlights präsentieren Bertram Weiß und Jakob Vicari.
  • Fragen hilft:
    Wir alle hinterlassen ständig persönliche Informationen im Netz. Wozu braucht man da eigentlich noch Marktforscher? Antworten hat Dirk Böttcher bei dem norwegischen Unternehmen Norstat gefunden.
  • Unter Beobachtung:
    Wohl kaum eine Stadt beobachtet ihre Bewohner so sehr wie London. Die Bürger dort werden rund um die Uhr von Videokameras verfolgt. Ingo Malcher hat einen Blick hinter die Kulissen des britischen Überwachungsstaats geworfen.
  • Herren der Flieger:
    Drohnen haben einen schlechten Ruf, aber man kann auch Gutes mit ihnen tun. Genau das hat der kalifornische Unternehmer Andreas Raptopoulos vor. Dessen visionäre Pläne stellt Markus Albers vor.
  • Spiegel-Reflex:
    Wie ändert sich der Blick auf sich selbst und die Welt nach einem Schlaganfall? Ein Protokoll des Künstlers und Fotografen Daniel Josefsohn.
  • Systembedingt begrenzt:
    Die Kontrollmöglichkeiten von Aufsichtsräten seien beschränkt, sagt der Wissenschaftler Peter Ruhwedel. Über die Gründe sprach er mit Patricia Döhle.
  • Der Seher:
    Eigentlich sollte Jonathan Nolans Fernsehserie "Person of Interest" Science-Fiction über Geheimdienste sein.Nun hat die Realität die Fiktion überholt und Nolan gilt als Visionär. Die Geschichte hinter der Geschichte erzählt Lars Jensen.



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